„Skype down – Hilfe ich höre meinen Gesprächspartner nicht!“. Mit diesem oder ähnlichen Problemen starten zahlreiche virtuelle Meetings. Und je mehr Personen an so einem Call teilnehmen, desto schwieriger gestaltet sich die Kommunikationsbasis aufgrund von technischen – aber auch menschlichen Faktoren. Für die Behandlung der Verbindungsprobleme können wir Ihnen heute leider kein allgemein gültiges Hausmittel verraten. Doch als Führungskraft, Projektleiter oder einfach häufigen Skype-Nutzer wollen wir Ihr Bewusstsein für die erschwerten Arbeitsbedingungen schärfen. Und Ihnen auch gleich ein paar Tipps für die Praxis mitgeben, um im virtuellen Team erfolgreich zu sein.
Dieser Spruch stammt ursprünglich vom russischen Politiker Wladimir Iljitsch Uljanow (1870 – 1924) und ist mittlerweile eine oft verwendete Redewendung. Die Frage ist nur, ob dieses Zitat nach wie vor (uneingeschränkte) Gültigkeit hat? Sind wir vorsichtig genug, wem und in was wir vertrauen oder verlassen wir uns oftmals blind? Was zur Vertrauensbildung beiträgt, oder wie Sie das Vertrauen Ihrer Kollegen zerstören können lesen Sie heute.
Haben Sie schon mal versucht, eine Suppe mit der Gabel zu essen oder mit dem Skianzug am Strand zu liegen? Natürlich nicht, auf solche Ideen kommt man normalerweise eher selten. Doch warum sich viele Persönlichkeiten in einen Beruf, ein Team, eine Karriere zwängen, die nicht zu ihrem Persönlichkeitsprofil passt, wird meistens nicht als so vollkommen abstrus erachtet. Um festzustellen, welche Stärken und Schwächen man besitzt, in welchen Rahmenbedingungen man sich wohlfühlt, kann man Persönlichkeitsprofile als Instrument einsetzen...
Oftmals werden die Stärken und Schwächen der Teammitglieder (zu spät!?) unter die Lupe genommen und diskutiert. Passt er/sie ins Team, welche Gefahren birgt die Zusammenstellung von Team A, welche positiven Resultate erwarten Sie durch den Beitrag der Mitglieder in Team B? Solche und ähnliche Überlegungen sind natürlich bereits vor der Teamzusammenstellung empfehlenswert! Warum eine durchdachte Gruppenzusammensetzung in jedem Falle Sinn macht, was der englische Sozialwissenschaftler Belbin dazu zu sagen hat – das und vieles mehr erfahren Sie im heutigen Artikel…
Offenheit und die „edle Einstellung“ stets ehrlich und authentisch zu sein – das hat im professionellen Alltag nichts zu suchen! Herr X. ist da völlig anderer Meinung: Es macht durchaus Sinn, die Karten allzeit offen auf den Tisch zu legen! Zu welchem Grundsatz tendieren Sie? Sie sind Sie hin- und hergerissen zwischen diesen beiden Extremen, stimmt´s? Was „openness“ im Geschäftsleben bedeutet, welchen Nutzen das richtige Maß an Offenheit bringen kann und warum die „Big Five“ nicht zwangsläufig mit aufregender Safari in Verbindung zu bringen sind, das erfahren Sie im heutigen Artikel.
Hinter dem Rücken anderer (schlecht!?) über sie reden – das gehört definitiv zu den Don´t´s in jeglichem konstruktiven Miteinander. Mittlerweile dürfte sich wohl herumgesprochen haben, dass Rücksprache halten, Feedback geben (und auch annehmen!) wichtige Säulen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit bilden. Dennoch: Manche Zeitgenossen scheinen von diesen Fakten unbeeindruckt und sind in dieser Hinsicht offensichtlich beratungsresistent… Der erste Teil dieser Blogreihe liefert sowohl altbekannte Informationen als auch neue spannende Erkenntnisse zu den Themen Consulting und Feedback. Bitte weiterlesen!
Grundsätzlich ist Stress durchaus eine positive Begleiterscheinung - und in manchen Situationen sogar lebenswichtig. Frei von Druck wäre es nicht möglich, in Ausnahmesituationen reflexartig richtig zu reagieren. Ohne die nötige Portion Stress hätte sich der brave Jäger und Sammler wohl in misslichen Lagen nicht blitzschnell richtig – nämlich für Flucht oder Kampf – entschieden. Der Steinzeitmensch wäre wohl nie und nimmer in seine sichere Höhle zurückgekehrt, der Bär hätte ihn längst genüsslich verspeist und dem Fortschreiten der Evolution womöglich ein jähes Ende bereitet...
Zeitmanagement ist ein Bestandteil von Selbstmanagement - und umgekehrt. Heutzutage ist hoffentlich nicht nur der Begriff „Selbstmanagement“ im Wortschatz eines jeden modernen Managers fest verankert, sondern auch das Bewusstsein über die enorme Bedeutung ist vorhanden. Auf welche Punkte bei der Gestaltung Ihrer eigenen persönlichen bzw. beruflichen Entwicklung besonderes Augenmerk gelegt werden soll und wie Sie „Meister im Selbstmanagement“ werden, wird im aktuellen Beitrag näher erläutert. Denn: Wer sich selbst nicht managen kann, der kann auch nichts anderes managen“ In Ihrem eigenen Interesse lesen Sie daher bitte weiter!